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Depressionen und Perfektionismus

Depressionen und übersteigerter Perfektionisums

Depressionen und ein Hang zum Perfektionismus sind häufig eng miteinander verbunden. Unsere Gesellschaft ist voll von Perfektionisten. Häufig resultiert beim depressiven Menschen der Perfektionismus daraus, dass die Eltern ihm als Kind das Gefühl gaben als Kind nicht genug zu sein.

 

Eine Möglichkeit mit dieser vermeintlichen Unzulänglichkeit umzugehen ist es immer das Beste zu geben um den ohnehin schon geringen Selbstwert ein wenig zu stärken. In Wirklichkeit waren jedoch die Leistungen des Kindes meist nicht schlecht oder unzureichend, sondern das Kind wurde von seinen Eltern nicht genug oder nicht bedingungslos geliebt. So stellt sich im Laufe der Zeit ein "Mangel" ein. Diesen versucht der Betroffene beispielsweise über einen gesteigerten Perfektionismus oder über ein besonders akkurates Erscheinungsbild oder über Kaufsucht zu kompensieren. Jedoch lässt sich diese Lücke der mangelnden Liebe in der Kindheit so nicht auffüllen.

 

Im Rahmen der umfassenden Erstanamnese sucht der Homöopath wie eine Detektiv die entscheidenden geistigen, seelischen und psychischen Symptome des Patienten und kann über die Gabe des entsprechenden Mittels dem Patienten helfen die tief im Unterbewusstsein sitzende Trauer/Verletzung zu verarbeiten und entscheidend zu lindern. Denn über die arzneilichen Mittel und die richtige Wahl der entsprechenden Potenz ist es dem Homöopathen möglich die verletzte Seele des Patienten zu erreichen und wieder zu heilen.

Dem Patienten, der versucht über den rationalen Verstand mit seiner Trauer bzw. Depressionen umzugehen ist es meist nicht möglich seine Seele so zu erreichen. Denn im Gegensatz zum rationalen Verstand ist die Seele nicht unmittelbar zu beeinflussen.

 

In meiner Praxis für klassische Homöopathie im Umland von Köln habe ich mich u.a. auf die Behandlung von Depressionen und Angstzuständen spezialisiert. Ich freue mich, wenn ich Ihnen helfen kann wieder zurück in ein erfüllteres Leben zu finden.